Glam-Rock: Rockiger Auftritt mit Stil

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Selbstbewusst und sexy – so präsentiert sich der Glam-Rock Trend auch noch lange nach seiner ersten Erscheinung in den 1970er Jahren. Er hat heutzutage nichts von seinem Image eingebüßt und wird von vielen Fashionistas gerne getragen. Dabei können auch nur einzelne Teile gemeinsam mit anderen Stilen kombiniert werden, um den Rockfaktor für den Alltag etwas aufzubrechen. Aber was ist eigentlich die Grundlage für den richtigen Glam-Auftritt bei diesem Trend?

1) Die Basics

Wer sich für Glam-Rock interessiert, der muss sich trauen zu zeigen, was er hat. Denn zu den exzentrischen und auffälligen Klamotten passt nur eine gehörige Portion Selbstbewusstsein, wer sie überzeugend tragen will. Dazu gehören unter anderem Lederjacken, die momentan grundsätzlich wieder trendig sind, enge Lederhosen, kurze Kleider oder Röcke und Boots oder Plateau-High Heels, die diese Saison ein aufpoliertes Comeback erleben. Pailletten, Nieten und ein bisschen Bling sind für den Look perfekt.

2) Was der Stil ausdrückt

Glam-Rock kann durchaus als Vorreiter der Punk-Richtung verstanden werden. Wie schon viele Modeerscheinungen, die heute wieder zeitgemäß sind, gab es auch diesen Rock-Style schon vor etlichen Jahrzehnten bereits.

Mit dem Trend zeigt man an, dass man selbstbewusst, sexy und individuell ist. Eine Lederjacke und robuste Boots zeugen zum Beispiel davon. Die passende Portion Glamour gehört dazu. Sie wird entweder durch einzelne Accessoires erreicht oder mit Tops oder Kleidern im Pailletten-Look erzielt. Durch einen gekonnten Stilbruch kann man einige Elemente des Glam-Rock wie Lederjacken oder –hosen auch toll mit femininen Styles wie dem Lingérie Look verbinden, was die besten Eigenschaften beider Stile verbindet.

3) Farben und Stoffe

Bei dieser Stilrichtung geht es nicht ganz so bunt zu wie beim Boho Chic, aber dennoch spielen Farben auch eine Rolle. Vor allem aber ist das klassische Schwarz beliebt, weil es edel und lässig zugleich wirkt und perfekt zu etwas Glitter und Glamour passt. Aber fetzige Teile wie Lederjacken können auch Weiß, Rot, Blau oder Pink sein. Nur nicht zu wild gemischt sollte die Farbwahl ausfallen, denn die Verspieltheit überlassen wir anderen Styles.

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