Ashley Graham – Model mit Kurven

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Wir möchten auf unserer Seite auch über Ikonen in der Mode berichten, die vielleicht nicht den gängigen Schlankheitsidealen entsprechen, aber dennoch zu ihrem Körper stehen und anderen Frauen damit das Selbstbewusstsein geben, ihre Kurven zu lieben und sich nicht hinter Schlabbermode zu verstecken.

Ashley Graham ist mittlerweile wahrscheinlich die bekannteste Vertreterin dieser Gruppe. 2016 war sie nämlich das erste sogenannte Plus-Size-Model (Größe 44), das es auf das Cover der berühmten Sports Illustrated Swimsuit Issue geschafft hat. Seitdem ist sie stetig berühmter geworden und hat sich vorgenommen, bequeme und sexy Kleidung für größere Größen zu promoten und sogar selbst zu entwerfen.

Sie selbst hatte früher mit vielen Vorurteilen und den Sprüchen zu kämpfen, dass sie es im Modelbusiness mit der Figur nicht weit bringen wird. Heute steht sie offen zu Problemzonen wie Cellulite oder zu ihren runden Hüften. Ihren trainierten Body stellt sie in figurbetonten Kleidern, knackigen Jeans und sexy Outfits zur Schau, wirkt dabei stilsicher und selbstbewusst.

Zudem hat sie bereits eine eigene Dessous-Kollektion entworfen, die leicht verrucht und aufregend daherkommt. Die Stücke gibt es hauptsächlich in dunklen Farbtönen und sind für Frauen gedacht, die sich in ihrem Körper wohlfühlen möchten, egal wie groß, klein, schlank oder kurvig sie sind. Und ihre Botschaft kommt an. So gut, dass sie jetzt auch eine Kollektion an Kleidern kreiert hat. Diese sind nicht nur für größere Größen ausgelegt, sondern auch für dünne Frauen ab Kleidergröße 34. Das zeigt, dass Ashley Graham Wert darauf legt, für jeden Typ das passende Outfit und die richtige Wohlfühlmode zu bieten.

Bei den Stücken handelt es sich um herrliche und schlichte Modelle, die stilvoll und elegant wirken, dabei aber durch ihre Schnitte bequem sitzen und einfach Freude machen. Es gibt das kleine Schwarze genauso wie ein Kleid mit Tailleneinsatz und betontem Ausschnitt.

Der Weg, den das Plus-Size-Model damit einschlägt, sollte für viele Designer vorbildhaft sein, bei denen Size Zero-Models über die Laufstege schreiten, deren dünne Figuren kein gesundes Körper- und kein zeitgemäßes Frauenbild vermitteln.

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